Heinz Kühn‐Stiftung
Mission Statement
Die Heinz-Kühn-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung des Landes Nordrhein-Westfalen, die 1982 gegründet wurde und sich für die journalistische Aus- und Weiterbildung in internationalen Kontexten einsetzt. Sie bietet Auslandsaufenthalte für Jungjournalist:innen an, um Raum für persönliche Einblicke in die Sicht- und Verhaltensweise einer fremden Kultur zu ermöglichen und damit den Gedanken der Einen Welt sowie gegenseitiges Verständnis zu stärken. Sie fördert junge ausländische Journalist:innen in Nordrhein-Westfalen und junge Journalist:innen aus Nordrhein-Westfalen über Stipendien für Aufenthalte in Afrika, Asien und Lateinamerika.
Bisherige Förderprogramme
Durch die Finanzierung von Auslandsaufenthalten werden Jungjournalist:innen (bis 35 Jahre) in ihrer Aus- und Weiterbildung gefördert. Aktuelle und bisherige Programme:
- Auslandsaufenthalte in Afrika, Asien und Lateinamerika
Finanzierung von sechswöchigen oder dreimonatigen Stipendien in Afrika, Asien und Lateinamerika für junge Journalistinnen und Journalisten aus Nordrhein-Westfalen.
- Aufenthalte in Nordrhein-Westfalen
Finanzierung von dreimonatigen Aufenthalten für Journalistinnen und Journalisten aus Afrika, Asien und Lateinamerika in Nordrhein-Westfalen.
Ziele
Journalistische Nachwuchsförderung | Unterstützung von Aus- und Weiterbildung | Vergabe von Stipendien | Demokratieförderung | Kulturvermittlung | Förderung von Auslandsberichterstattung | Förderung des Austauschs | Netzwerkbildung |
Was wird gefördert?
Bildung | Inhalte | Sach- und Reisekosten | Kunst & Kultur | Kooperation | Dialog | Diversität | Fellowships | Nachwuchskräfte |
Wer wird gefördert?
Einzelpersonen |
Wo wird gefördert?
Nordrhein-Westfalen
Kontakt
Adresse
Heinz Kühn‐Stiftung
Horionplatz 1
40190 Düsseldorf
Deutschland
Telefon
+49-211-8371274
Rechtsform
Stiftung
E-Mail
urvam-xhrua-fgvsghat@fgx.aej.qr
Website
https://www.heinz-kuehn-stiftung.de
Stand: 09.01.2026








NPJ Einschätzung
Die Heinz-Kühn-Stiftung fördert junge Journalist:innen vor allem im Hinblick auf ihre berufliche Vernetzung untereinander und mittels Recherchestipendien. Die Wahl der Themen für geförderte Recherchen ist frei, soll jedoch einen entwicklungspolitischen Bezug aufweisen.