Wirtschaftsagentur Wien
(Wiener Medieninitiative)
Mission Statement
Die Wirtschaftsagentur Wien setzt sich mit dem Programm „Wiener Medieninitiative – Medienstart“ für Vielfalt in der Medienszene und qualitativen Journalismus in einer digitalisierten Welt ein. Sie möchte einen Beitrag zum Aufbau von betriebswirtschaftlichem und journalistischem Know-how sowie Konzepte zur Entwicklung qualitativer und innovativer Medienangebote marktreif machen. Sie fördert selbstständige Journalist:innen sowie Medienunternehmen mit weniger als zehn Angestellten durch finanzielle Übernahme von Kosten für Aus- und Weiterbildung, Schulungen und Beratung, Personalkosten und Reisekosten sowie Workshops und Netzwerkveranstaltungen.
Bisherige Förderprogramme
Durch die Projektförderung journalistischer Vorhaben und weiterführende Weiterbildungs- und Veranstaltungsangebote werden freie Journalist:innen und kleine Medienunternehmen gefördert. Aktuelle und bisherige Programme:
Förderprogramm Medienstart der Wiener Medieninitiative
Innovative Konzepte zur Entwicklung neuer Medienangebote werden im Zeitraum 4.11.2019 bis 31.10.2025 in ihrer praktischen Umsetzung finanziell gefördert (max. Fördersumme: 10.000 Euro, Mindestprojektgröße: 2.000 Euro).- Wiener Medieninitiative Lab
Die geförderten Projektteams des Förderprogramms „Medienstart der Wiener Medieninitiative“ werden zu kostenlosen individuellen Workshops sowie Netzwerkveranstaltungen eingeladen.
Ziele
Förderung der Zusammenarbeit | Engagement für Qualität im Journalismus | Innovationsförderung | Journalismusförderung | Standortförderung |
Was wird gefördert?
Bildung | Inhalte | Organisations- & Geschäftsentwicklung | Veranstaltungen |
Wer wird gefördert?
Einzelpersonen | Unternehmen |
Wo wird gefördert?
Wien
Kontakt
Adresse
Wirtschaftsagentur Wien
Mariahilfer Str. 20
1070 Wien
Österreich
Telefon
+43-125-200
Rechtsform
Privatstiftung, Städtischer Fond








NPJ Einschätzung
Bei der Wiener Medieninitiative verbindet sich die Förderung von innovativen Journalismusprojekten mit Weiterbildung und nachhaltiger Vernetzungsarbeit. Die Förderung ist themenoffen, die Unterstützung der Privatstiftung kommt eher kleineren Redaktionen und freien Medienschaffenden zugute, die bei anderen Programmen gerne mal durchs Förderraster fallen.